Zum Schluss des Monatsthemas im März „Schlafzimmer“ möchte ich dir die japanische Schlaf-Kultur vorstellen.

In Japan wird nicht nur auf dem Bett sondern auch auf dem Futon geschlafen.

Das Wort „Futon“ ist heute in den deutschsprachigen Ländern relativ bekannt?  Futon ist das japanische Wort für „Decke“ und bedeutet im erweiterten Sinn „Bettplatz/Schlafstätte“. Der Schlafplatz auf dem Boden besteht aus einer Unterlage und einer Bettdecke (= Futon). Tagsüber rollt man ihn zusammen und verstaut ihn. So wird das Schlafzimmer zum Wohnzimmer.

Wenn du mal Japan besuchst und ein Zimmer in einem Ryokan (= ein traditionell eingerichtetes japanisches Hotel) reservierst, wirst du diese japanische Schlaf-Kultur erleben J  Ich finde so ein Zimmer genial, wenn man mit der Familie oder Gruppe reist. Es kann aber sein, dass du es „hart“ empfinden wirst, in einem Futon auf dem Tatami-Matten Fussboden zu schlafen!

Und so sieht die Schlaf-Abteilung in einem Kaufhaus heute in Japan aus. Nebst „westlichen“ Betten gibt es Futons in verschiedenen Arten!

 

Ich persönlich habe bis zum neunten Lebensjahr im Foton auf einem Tatami-Boden geschlafen. Danach habe ich mein eigenes Zimmer mit einem westlichen Bett bekommen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich und meine Schwester damit riesig Freude hatten – weil wir das Bett auch als „Trampolin“ benutzt haben (das war ein Boxspringbett)!

Wie sieht deine Schlaf-Kultur aus?

Ist dir ein guter Schlaf viel Wert? Wenn ja, hol dir meine kostenfreien Anleitung und mach dein Schlafzimmer zur Energieoase!